Deutschland ist raus. Und sonst so?

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Ich verstehe nichts von FuĂźball und bin auch kein besonderer Fan von dem Sport.
Die Weltmeisterschaft schaue ich aber ganz gerne.
Töchterchen kam schon mit Deutschlandfarben im Gesicht vom Hort nach Hause und verschönerte dann hier in kunstvoller Pinselarbeit ihre Stirn mit auffälligem Schwarz-Rot-Gold. Hilfe!
Ich bin nicht so die groĂźe Patriotin, doch wollte ich ihr die Freude auf das Spiel nicht nehmen.
Wobei selbst mir als absolutem Laien klar war, dass es ungefähr so ist wie beim Lotto-Spielen: Mit etwas Glück schafft es die Mannschaft vielleicht, nicht auszuscheiden.
Ich hatte bereits die ersten beiden Spiele verfolgt und empfand selbst das Tor gegen Schweden (2:1) als absoluten Zufall – das muss ich schon sagen.
Die deutsche Mannschaft wirkte in den Spielen kraftlos und unmotiviert und die Niederlage gegen Südkorea heute bestätigte meine Empfindungen und Vorahnungen.
Da wir im Garten das Spiel angesehen haben, gab es danach trotz Niederlage ein paar leckere Würstchen vom Grill und unser Kind hüpfte vergnügt zwischen den Blaubeer-Sträuchern umher. Sie hatte sich zwar von der Euphorie des Hortners am Nachmittag anstecken lassen, doch in Wirklichkeit ungefähr soviel Interesse an Fußball wie ihre Eltern.

Doch manchmal fehlt mir der Mut. Weiterleben mit Erwerbsminderungsrente.

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Ich bin in den letzten Tagen in einen GefĂĽhlsstrudel geraten.
Es gibt Momente im Leben, wo du ganz arg an dir zweifelst, ob du den richtigen Weg gehst.
Gibt es ĂĽberhaupt richtige und falsche Wege im Leben?
Ich bin ein ganz glücklicher Mensch. Doch selbstverständlich bin auch ich nicht immer stark.
Wer mich gut kennt, der weiss, welcher Kampf in mir tobt und auch welche Krankheit am Darm nagt.
Wieder und wieder, öfter und stärker, mehr und mehr.
Mit jedem Kummer, den ich habe, jedem Stress und Ă„rger, den ich doppelt und dreifach fĂĽhle, weil hochsensibel, bricht der Morbus Crohn immer wieder aus, entflammt und bringt Schmerzen und Unruhe in den Bauch.
Natürlich ist es wahnsinnig schwer, darüber öffentlich zu schreiben.
Jeder hält mich für stark, zäh und widerstandsfähig. Manche Neider schauen auf meinen beruflichen Erfolg oder auf meine Art und Weise, wie ich mit anderen umgehe und auftrete.

Ich hänge irgendwie durch. Energie adé. Wie Deutschland seine Kinder behandelt.

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Seit Tagen fĂĽhle ich mich wie ausgesaugt. Es gehen mir vielleicht zu viele Gedanken durch den Kopf oder liegt es am wechselhaften Wetter?
Einmal Sonnenschein, dann wieder StĂĽrme – so ähnlich geht es mir momentan auch.
Ich weiĂź nicht, wohin das fĂĽhren soll, zumal es recht untypisch fĂĽr mich ist.
Normalerweise bin ich der Fels in der Brandung. Ich weiss, wo ich stehe, kann mit meinen Kräften gut haushalten und bin meistens relaxt und gutgelaunt.
Doch vielleicht ist es an der Zeit sich irgendwie weiterzuentwickeln oder neue Prioritäten im Leben zu setzen.
Ich habe das Gefühl, zu viele Themen, die mich persönlich sehr mitnehmen, strömen auf mich ein.
FĂĽr so empfindsame und empathische Menschen wie mich war Abgrenzung von den Sorgen und Problemen in der Welt noch nie einfach. Doch ich habe es in gut 40 Jahren gelernt, wunderbar damit klarzukommen und meine Gabe als Geschenk zu sehen. Das hier geht mir jedoch trotzdem an die Nieren!

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