Ich bin weder antideutsch noch rassistisch. Schubladendenken und Gewalt.

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“Die Rechten vermummt und bewaffnet – und die Polizei steht daneben”, hiess es gestern auf Twitter. “In Sachsen ist das möglich. Ganz besonders in Wurzen. Die Stadt, die ihren Ruf als Nazi-Nest schon lange weg hat.”
“Die “Antifa” ist genauso vermummt”, tönt es von der Gegenseite.
“Sie hätten lieber die Sturmschäden mit beseitigen können, statt noch mehr Unruhe in die Stadt zu bringen”.
“Wir haben Angst”, sagen einige Anwohner.
“Die Flüchtlinge benehmen sich nicht. Sie pöbeln Leute beim Einkaufen an, randalieren und ziehen in Gruppen durch die Straßen. Dann prügeln Neonazis sich durch das Flüchtlingsheim und bald danach formiert sich die Antifa in Wurzen. Dazwischen noch der Sturm Friederike, der über Deutschland und auch durch Wurzen fegt und zahlreiche Schäden anrichtet. Es ist einfach nicht mehr zum Aushalten.”

Unser WGT ist dunkelbunt und historisch gewachsen

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Von der schwarzen Szene in der DDR und den Anfängen des WGT

Sie hörten „Anne Clark”, „Sisters of Mercy” oder „Die Art”…
In der DDR war Gruftie-Sein nicht ganz so alltäglich und normal.

Das erste „offizielle” WGT fand dann nach der Wende 1992 statt, war aber nur so ne Friedhofsorgie 😉 Nein, Quatsch – es gab für 8 DM oder so „Das ICH” und „Goethes Erben” zu sehen und ein paar andere Bands. Der Eiskeller in Leipzig Connewitz war Veranstaltungsort.

Auf den Spuren der Koniks. Wilde Pferde im Burgenland-Kreis.

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Dieses Wochenende hat uns mal wieder das Fernseh und die Sehnsucht nach unberührter Natur gepackt.
Auf der Suche nach einem Ausflugsziel in naturbelassene Gegenden fanden wir im Internet eine Seite, die über Wildpferde schrieb.
Das hat uns sofort fasziniert, weil diese Pferde nicht etwa irgendwo im Ausland zu finden sind, sondern in Sachsen-Anhalt, genauer gesagt im Burgenland eine Heimat gefunden haben.
Also machten wir uns spontan auf den Weg, packten uns etwas zu Essen und zu Trinken ein und schnappten Hund und Kind, um uns per Auto nach Balgstädt (in der Nähe von Naumburg) navigieren zu lassen.
Von diesem kleinen Ort aus wanderten wir auf den Rödel, einen Teil des Naturschutzgebietes “tote Täler” mit großen Trockenrasenflächen.
Es war einfach herrlich. Manchen ist die Gegend vielleicht auch bekannt durch den Orchideenpfad.
Doch wir wollten die Koniks besuchen. Gesagt, getan.

Zersetzung der Seele – die operative Psychologie in der DDR

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Die DDR und „ihre“ Maßnahmen gegen mündige Bürger

Weshalb ich „ihre“ in Anführungszeichen gesetzt habe? Nun, bevor ich wieder Öl ins Feuer gieße und unsinnige Diskussionen über Ossis und Wessis entfache, ist es mir doch lieber, gleich auf eine gewisse Differenzierung von „Alltag in der DDR“ und „politischer Diktatur in der DDR“ vorzunehmen.