Der Osten und die Vorurteile. Wie schlimm sind wir Ossis wirklich?

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In letzter Zeit machen wir Schlagzeilen – wir Sachsen. Vor allem, was den Rechtsextremismus anbetrifft, so sollen wir Vorreiter sein. Braunes Gedankengut in den Köpfen. Auch ansonsten kommen wir Ossis nach wie vor nicht so gut weg. Außer bei der Kinderbetreuung. Kindergärten gibt es hier offensichtlich mehr als „drüben”.

Unser WGT ist dunkelbunt und historisch gewachsen

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Von der schwarzen Szene in der DDR und den Anfängen des WGT

Sie hörten „Anne Clark”, „Sisters of Mercy” oder „Die Art”…
In der DDR war Gruftie-Sein nicht ganz so alltäglich und normal.

Das erste „offizielle” WGT fand dann nach der Wende 1992 statt, war aber nur so ne Friedhofsorgie 😉 Nein, Quatsch – es gab für 8 DM oder so „Das ICH” und „Goethes Erben” zu sehen und ein paar andere Bands. Der Eiskeller in Leipzig Connewitz war Veranstaltungsort.

Auf den Spuren der Koniks. Wilde Pferde im Burgenland-Kreis.

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Dieses Wochenende hat uns mal wieder das Fernseh und die Sehnsucht nach unberührter Natur gepackt.
Auf der Suche nach einem Ausflugsziel in naturbelassene Gegenden fanden wir im Internet eine Seite, die über Wildpferde schrieb.
Das hat uns sofort fasziniert, weil diese Pferde nicht etwa irgendwo im Ausland zu finden sind, sondern in Sachsen-Anhalt, genauer gesagt im Burgenland eine Heimat gefunden haben.
Also machten wir uns spontan auf den Weg, packten uns etwas zu Essen und zu Trinken ein und schnappten Hund und Kind, um uns per Auto nach Balgstädt (in der Nähe von Naumburg) navigieren zu lassen.
Von diesem kleinen Ort aus wanderten wir auf den Rödel, einen Teil des Naturschutzgebietes “tote Täler” mit großen Trockenrasenflächen.
Es war einfach herrlich. Manchen ist die Gegend vielleicht auch bekannt durch den Orchideenpfad.
Doch wir wollten die Koniks besuchen. Gesagt, getan.

Zersetzung der Seele – die operative Psychologie in der DDR

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Die DDR und „ihre“ Maßnahmen gegen mündige Bürger

Weshalb ich „ihre“ in Anführungszeichen gesetzt habe? Nun, bevor ich wieder Öl ins Feuer gieße und unsinnige Diskussionen über Ossis und Wessis entfache, ist es mir doch lieber, gleich auf eine gewisse Differenzierung von „Alltag in der DDR“ und „politischer Diktatur in der DDR“ vorzunehmen.

Kirschpflaumen und Maiskolben – ein Sommerspaziergang im Leipziger Land

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Im Leipziger Land gibt es unberührte Natur, ausgedehnte Wälder, die zu langem Spaziergängen einladen, herrlich klare Seen und viel frische Luft.
Gestern haben wir in Posthausen eine wunderschöne Kischpflaumenallee entdeckt, gesäumt von vielen verschiedenen Wildpflaumenbäumen und haben natürlich das Naschen nicht sein lassen können.
Die Allee soll ein uralter Handelsweg der Germanen nach Brandis gewesen sein. Rechts und links von Maisfeldern eingeschlossen, kann man hier die Ruhe und die Harmonie der Natur geniessen.
Auf jeden Fall ein Ort, um seine Seele baumeln zu lassen und es zeigt sich einmal mehr, warum es so schön ist, im Leipziger Land zu leben.