Eier, Kreuz und Hase. Der Ursprung von Ostern.

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Bald ist es wieder soweit.
Der Osterhase versteckt viele bunte Ostereier, Familien treffen sich zum Osterspaziergang und die Christen begehen den Tag feierlich mit Kirchgang.
Doch wo liegt der Ursprung von Ostern und warum feiern wir es?
Schon allein die Herkunft des Namens “Ostern” ist nicht einheitlich geklärt.
Einige Thesen besagen, dass er sich von einer heidnischen Fruchtbarkeits-Göttin namens Ostara ableitet.
Sie soll die Frühlingsgottheit der Germanen gewesen sein.
Eine andere Bezeichnung für eine Göttin des Frühlings ist Eostre aus dem angelsächsischen Raum.
Andere halten dagegen, dass es diese zwei gemanischen Göttinnen mit diesen Namen überhaupt nicht gab.
Ostara wäre eine reine Spekulation und Erfindung von Jakob Grimm (Gebrüder Grimm)
Wo könnte der Ursprung des Namens aber sonst liegen?

Helau und Alaaf! Was es mit Karneval, Fasching und Fastnacht auf sich hat.

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Von Weiberfastnacht bis Aschermittwoch haben Fasching und Karneval, auch die „Fünfte Jahreszeit“ genannt, in einigen Gegenden wieder Hochsaison.
Während einige Regionen es sehr wild treiben, bleibt es in anderen eher ruhig. Dort ist der Fasching meistens den Kindern vorbehalten.
Doch warum ist das so und wo kommt das närrische Treiben überhaupt her?

Warum feiern Christen Weihnachten als Christi Geburt? Ursprung von Weihnachten Teil 1

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Gleich vorweg: Weihnachten ist kein biblisches Fest!
Die Geburt Jesus Christus hat keinen Zusammenhang mit Weihnachten. In der Bibel findet sich kein einziger Anhaltspunkt darüber, wann er geboren wurde – weder zu welcher Jahreszeit, noch an welchem Tag.
So zumindest sehen es manche Leute.
Fest steht: Weihnachten wird auf der ganzen Welt gefeiert und für die Christen ist Weihnachten das Fest der Geburt Jesu Christi.

Halloween. Europäischer, als du denkst.

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Am Abend des 31. Oktober macht sich hierzulande wieder gruselige Feierlaune breit.
Jedes Jahr an Halloween ziehen gespenstische Gestalten von Haus zu Haus und fordern „Süßes oder Saures“.
Leuchtende Kürbisse mit schauerlichen oder auch etwas freundlicheren Fratzen weisen den Weg und stehen mit Lichtern besetzt vor Häusern, auf Balkonen und Terrassen.
Abschreckende Wirkung auf böse Geister sollen sie haben und die schauerlichen Kostüme der umherziehenden Menschen ebenso.
So manch’ einer – gerade der älteren Generationen – schüttelt verständnislos den Kopf.

Der gute Vorsatz

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Die besinnlichen Weihnachtstage rund um Tradition, Geschenke tauschen und den alljährlichen Konsumtrubel sind herum, da rollt schon die nächste Katastrophe still und heimlich auf uns zu.