Mit Vierzig fühle ich mich nicht anders. Nur seltsam.

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Vierzig – das waren für mich früher alte Leute. Tatsächlich. Es gab zwar auch ein paar coole Erwachsene, die ein wenig lockerer rüberkamen, bei denen man als junge Erwachsene Verständnis und Toleranz spürte… doch im Großen und Ganzen kamen mir die über 30-Jährigen schon langweilig, spießig, bequem und rechthaberisch vor.

Gibt es eine Psychotherapie für besonders optimistische Menschen?

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Es gibt sie, die Nerven-Sägen, Besserwisser, Herumnörgler, Jammerfritzen und Dauer-Tragödien-Erfinder.

Höchstwahrscheinlich ist dir so ein Mensch in der letzten Zeit auch schon über den Weg gelaufen. Wenn nicht, dann sei froh. Ich dagegen scheine wie so ein Magnet zu funktionieren: Alles, was an positivem Gedankengut so in mir drin vorhanden ist, verpufft im Schnelldurchlauf.

Willst du authentisch sein? Von der Reise ins eigene Ich.

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Es wird sehr oft geraten, einfach “man selber zu sein” – und wie auch nicht anders zu erwarten kannst du dich dafür “coachen” lassen, tausend CD´s kaufen, die dir die Botschaft ins Unterbewusstsein spielen oder zu einem Psychotherapeuten gehen.

Schließlich kann man ja alles lernen, also auch das.

Zehn hilfreiche Schritte, wenn du zur Zeit wenig Hoffnung für deine Zukunft siehst

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Es gibt sie – die Tiefschläge im Leben, auch wenn niemand gern darüber redet und alle so tun, als müsste man immer erfolgreich, gut gelaunt und stark sein.
Dabei ist es gar keine Seltenheit, dass die Maskerade gerade so reicht, um bei der Party Stimmungslöwe oder ein kontaktfreudiger, fröhlicher Mensch im Alltag zu sein.
Doch kaum sind wir zuhause und können die Wohnungstür hinter uns schließen, kommt etwas ganz anderes zum Vorschein: Einsamkeit, Leere, Hoffnungslosigkeit und Trauer.

Unser inneres Kind – wissen wir überhaupt noch, wie es fühlt?

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Warum wir manchmal Dinge tun, die gar nicht gut für uns sind

Die meisten kennen bestimmt das Gefühl: Das Leben ruft und wir würden am liebsten sofort los stürmen, uns ins Abenteuer stürzen, Risiken eingehen, um unseren Lebenstraum zu verwirklichen. Doch im letzten Moment denken wir noch einmal darüber nach, ob es wirklich richtig ist – und rudern panisch zurück. Warum ist das so?
Nun: Anfangs stand deine Intuition, deine innere Stimme im Mittelpunkt, sie hat dich dort hinleiten wollen, wo es dir gut geht, was dir gut tut. Aber im letzten Moment schob deine eigene Vernunft dir einen Riegel vor. Ist das nun gut oder schlecht?