Da kann ich ja froh sein, dass unser Kind das schafft. Grundschule in Deutschland.

 
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Ich bin schockiert, nein erschüttert. Gleich, wenn ihr die restlichen Zeilen lest, werdet ihr bestimmt verständnislos den Kopf schütteln und sagen: “Das ist doch ganz normal so”.
Es ist halt nur so, ich finde das nicht normal. Bin ich eine der wenigen, die so sozial eingestellt ist, dass sie auch das Wohl der anderen sieht?

Vor allem geht es mir dabei auch um das Wohl von Kindern, in diesem Fall von Grundschulkindern

Aber beginnen wir ganz von vorn. Seitdem unsere Maus eingeschult wurde, verstehe ich besser, weshalb manche Kindergärten nicht nach irgendeinem bedürfnis – und bindungsorientiertem Konzept arbeiten.
Harte Wortwahl, ich weiss. Jedoch wir selbst haben damals als Eltern schon geschluckt, als unsere Tochter im Alter von vier Jahren von der Amtsärztin auf erste Schultauglichkeit untersucht wurde. Nicht nur sie, sondern alle Kinder mussten an diesem Test teilnehmen.
Da mit Kindergarteneintritt – also mit drei Jahren – bei ihr der selektive Mutismus ausbrach und wir uns Stück für Stück vorantasteten zwischen geeigneter Therapie und Diskussionen mit dem damaligen Kindergarten – schwitzten wir natürlich vor dieser Untersuchung.
Die Ärztin war sehr nett und ich durfte mich in eine Ecke des Zimmers setzen, während unser Mädchen alle Aufgaben mit Bravour meisterte. Zwei oder drei Fragen waren dabei, die sie beantworten musste.
Sie flüsterte leise in meine Richtung und die Amtsärztin bestätigte altersgerechte Entwicklung, keine Auffälligkeiten.
“Sie ist schüchtern, das ist alles”, meinte sie, “jedoch Sie haben ein sehr schlaues, kleines Fräulein.”
Andere Kinder, von denen ich es damals niemals erwartet hätte, wurde dagegen anderes bescheinigt.
Nicht selbstbewusst genug, nicht selbstständig genug, um die Aufgaben ordentlich zu bewältigen. Unpräzises Malen, Konzentrationsmangel, Aufgaben nicht verstanden. Mit vier!
Das war mir damals schon eine so groteske Situation, dass ich tagelang darüber nachdachte.
Diese ärztliche Untersuchung wird (zumindest in Sachsen) in allen Kindergärten durchgeführt.
Wir wechselten aus mehreren Gründen damals den Kindergarten und suchten für unser Kind eine Alternative.
Sie kam in einen Waldkindergarten (oder besser eine Waldgruppe nach gleichem Prinzip wie Waldkindergarten) und durfte sich ausprobieren, herumflitzen, singen, frei sein. Natürlich bekam sie später trotzdem Vorschulzeit.

Bildungsorientierte Kindergärten – Wer macht die besten Schüler?

Offensichtlich bereiten manche Kindergärten die Kinder auf die Schule vor, indem sie beizeiten beginnen zu rechnen, ihren Namen zu schreiben und Aufgaben jeglicher Art zu lösen.
So kam es, dass in der Kindergartenzeit unsere Dreijährige Silben klatschte, Nüsse zählte und über den Knochenbau des Menschen Bescheid wusste, da sie mit älteren Kindern in einer altersgemischten Gruppe war.
Jeder, dem ich von meiner Skepsis erzählte, antwortete mit: ” Das ist doch toll, so einen bildungsorientierten Kindergarten gefunden zu haben! Die Kinder können nicht früh genug mit allem beginnen, damit sie dann gut in der Schule sind!”
“Also dieser Kindergarten ist dafür bekannt, dass er die besten Schüler hervorbringt”, hiess es außerdem. Die Grundschule lobt die Leiterin immer, wie toll die Kinder gefördert sind!”

Ich nahm an, das sollte ein Scherz sein.

In der Tat suchte ich nach einem Anflug von Sarkasmus in den Worten und der Mimik meines Gegenübers.
Leider war dem nicht so. Es war wirklich ernst gemeint und ich fühlte mich wie eine Außerirdische von einem anderen Planeten, die mit der Erdbevölkerung erst noch eine Wellenlänge finden muss.
Ich wollte kein “Bildungsorientiert!” Sondern ein “Bedürfnisorientiert!”
Wenigstens dass, am allerliebsten sogar ein “Bindungsorientiert!”
Damit stand ich ganz allein da, zumindest fühlte ich mich so.
Da unsere Tochte ja nicht im Kindergarten sprach und sehr viele Eltern ohnehin dachten, sie könne vielleicht gar nicht sprechen (manche redeten bereits von Förderschule!), war ich da natürlich doppelt exotisch.
Es kam im Übrigen niemandem in den Sinn, dass vielleicht (nur vielleicht!) manche Kinder mit solchen Bildungsangeboten auch überrollt und überfordert werden könnten. Nicht weil sie zu “doof” sind, sondern weil sie spielerisch die Welt entdecken, erste Erfahrungen mit ihrem Selbst machen, weil sie eben einfach kleine Kinder sind!

Nach wie vor bin ich sehr skeptisch, ob so früh bereits auf die Schule vorbereitet werden sollte.

Ein Kind lernt im Spiel viele interessante Dinge kennen und die Synapsen im Gehirn benötigen Zeit und Anregung, um sich in Ruhe vernetzen zu können. Je mehr sie sich in mehrere Verzweigungen teilen und wachsen, desto mehr Anlagen sind später für ein gutes und effizientes Lernen da. Kinder lernen beim Spielen und Ausprobieren.
Übrigens nicht nur mit vier, auch mit sieben, acht oder neun Jahren noch.Es sind nur andere Spiele und komplexere Denkprozesse.
Unser Kind spielte immer schon sehr fantasievoll, sie besitzt eine richtige Gabe, in ihre ureigensten Fantasiewelten einzutauchen und ist zudem sehr kreativ.
Mit vier war sie wissbegierig und mutig, sie wollte alles genauestens untersuchen und deshalb nahmen wir uns sehr viel Zeit für sie.
In der Waldgruppe öffnete sie sich dann auch etwas mehr und wir konnten ihre Lebensfreude wieder sehen und spüren.
Sie sprühte vor Elan und Ideen und wir wussten, dass wir das Richtige getan hatten.
Denn als Eltern haben wir natürlich auch mit ihr Steine gezählt, Kreise gemalt und gebastelt, jedoch immer altersgerecht und nie mit irgendwelchem Druck.
Diese Begeisterung für ihre Umwelt, für Zusammenhänge, für Zahlen und Buchstaben (Das Interesse kommt irgendwann im Alltag von selbst!) blieb bis zum Schulanfang und darüber hinaus.

Die Grundschule und Anforderungen an die Kinder

Man merkte richtig, dass sie sich auf die Schule freute und dazu bereit war, etwas zu lernen, Neues aufzunehmen. Mit sechs beginnen die Kinder, ihre Umwelt anders zu begreifen und das abstrakte Vorstellungs- und Denkkvermögen bildet sich heraus und weiter.
Richtig! Es ist ein Entwicklungsprozess!
Dieser Prozess geht sehr lange und ist mit dem Erwachsensein auch nicht plötzlich abgeschlossen.
Wir lernen immer mehr dazu und geben dem Erlernten wieder einen Platz in unseren Nervenbahnknoten. So können Erfahrungen das Neuronennetz kreuz und quer abfahren, irgendwo neu andocken und eine sinnvolle nächste Verzweigung bauen. Das alles zusammen ist die sagenhafte Entwicklung von Denkstrukturen im Menschen,von Herausbildung eines komplexen Verständnisses für die Zusammenhänge in der Welt, der Natur, der Biologie, Mathematik, dem Umgang mit anderen Menschen – kurzum allem, was jeden Tag auf uns einströmt und was wir verarbeiten.
Diese Entwicklung ist nicht konstant in einer geraden Linie zu begreifen, sondern geht auf und ab, je nachdem zu welchen Denkleistungen so ein kleiner Kopf schon fähig ist, wie groß die Auffassungsgabe bereits ist und wie gut die Bedingungen des Umfeldes für eine komplexe Entwicklung sind.
Wer ein gutes Elternhaus hat und Freunde, wer glücklich ist und in Sicherheit, der wird ganz gut gedeihen.
Es gibt jedoch auch Störfaktoren, der größte voran ist Stress. Der zweite, der sehr oft bald schon kurz danach eintritt, nennt sich Angst.

Stress und Angst sind Geschwister

Diese zwei Störenfriede reichen sich sehr gern die Hand. Dazu nehmen sie in ihre Clique noch den Zeitdruck und die Erwartungshaltungen auf, auch Wut ist mit dabei. Manchmal schleicht sich auch noch die Unlust dazwischen und ganz oft gibt Überforderung den Ton an.
Kinder kommen aus dem bildungsorientierten Kindergarten in die Grundschule, “wo es dann anders lang geht”.
Da gibt es keine Gefühlsduselei mehr und keine Fürsorge oder Rücksichtnahme. Da muss man sich die Schuhe alleine zubinden können, sich schnell an – und ausziehen können, da wird nicht geträumt, da wird still gesessen und zugehört und Bewegung ist nur dann und wann und natürlich nur kontrolliert erlaubt.
Aus rund 17 Kindern in einer Gruppe werden ungefähr 27 in der Klasse, die Räume sind groß, die Stühle hart und alles fremd.
Es riecht anders, es klingt vielleicht merkwürdig, wenn die Lehrerin in diesem großen Raum spricht und es ist eine vollkommen andere Welt.
Neue Eindrücke strömen zu Hauf auf die Synapsen ein, tausende Energiefetzen schießen durch das neuronale Vernetzungsgebiet im Gehirn und schicken Impulse wie “Wo ist das Klo, ich muss mal!” “Wo dürfen wir nochmal essen?” ” Was hat die Lehrerin gerade gesagt?” “Oh, jetzt den Stift halten zum Schreiben lernen” “War das jetzt das Klingeln zum Reingehen?” usw usf. durch den ganzen Körper.

Aufgewertet werden solche Eindrücke in neuen Situationen dadurch, dass etwas sehr Schönes passiert.

Liebevolle vorbereitete Namensschilder für die Kinder, kleine Symbole, gemalte Marienkäfer an der Wand oder einfach nur ein Lächeln der Lehrkraft können Berge versetzen. Vertrauen aufbauen ist das A und O.
Kinder zum Lachen bringen bricht meistens das Eis. Der erste Tag ist so wichtig für den Aufbau vertrauensvoller Gefühle. Doch genau das wollen viele Lehrer nicht.
Sie sind nett, höflich, sachlich – und distanziert. Kinder sollen sich nicht an Lehrer binden.
Sie sind nun alt genug, für sich selbst zu entscheiden. Sie sollen lernen, selbstständig zu sein. Und sie sollen sich an ihren Mitschülern orientieren.
Gleichzeitig werden viele Kinder in den ersten Wochen gefühlte fünf Male umgesetzt, mit einem Sinn dahinter, der wahrscheinlich Lehrergeheimnis heisst.

Und dann geht die Palette los

Kinder, die weinen, sollen nicht weinen. Logisch, das stört den Unterricht und bringt alle anderen Schulanfänger durcheinander. Gefühle haben draußen zu bleiben oder eben gleich das ganze Kind.
Bei den Tränen geht es ja noch, die erregen wenigstens etwas Mitgefühl. Die Traurigkeit über die verlorene Wärme und Geborgenheit des Kindergartens (selbst wenn er bildungsintensiv war) ist das eine Gefühl.
Es gibt aber auch das Gefühl des Zuhauens, des Laut-Schreiens, des Herumtobens, des sich für tolle-Dinge-um-sich-herum-Interessierens.
Paradoxerweise können sich oft Kinder besser konzentrieren, die nicht von kleinauf in irgendein Korsett gepresst wurden, nicht in irgendwelchen Zeitfenstern geparkt, sondern die spielen und sich entfalten durften.
Wer sich in seiner Kindergartenzeit ausreichend bewegen und auspowern durfte, ist zumindest ausgeglichener, als die Kinder, die stets und ständig am “irgendwas vorgegebenes lernen” sind.
Wer sich geliebt und seelisch umarmt und so angenommen fühlt wie er ist, hat außerdem auch ein größeres Selbstbewusstsein als Kinder, an die bewusst oder unbewusst ständig irgendwelche Erwartungen gestellt werden.
Trotzdem finde ich die Bewegung für Kinder in der Schule super wichtig, und das nicht nur zweimal ne Dreiviertelstunde an einem Tag der Woche beim Sportunterricht.
Hier müssen andere Konzepte her, viel mehr Möglichkeiten – im Übrigen nicht nur finanziell und materiell – sondern vor allem sehr viel mehr Entscheidungsfreiheiten der Lehrer und der Schule.
Ich muss dazu sagen, dass mir die wirklich sehr nette Ansprechpartnerin für Bürgeranliegen des Kultusministeriums in Sachsen geschildert hat, es gibt sehr viel Spielraum, den Schulalltag zu gestalten. Es würde vor Ort nur leider nicht richtig umgesetzt und genutzt.
Das kann ich momentan noch nicht einschätzen, wo da der Hund begraben liegt.
Von vielen Eltern und dem Elternrat kommt oft der Standardsatz “Die Schule kann leider auch nicht so, wie sie will.”
Ich werde für euch recherchieren, was da dran ist und ob es so überhaupt stimmt.

Mitte erster Klasse: Ihr Kind kommt nicht mit

Nach einem halben Schuljahr hat sich alles ein bisschen normalisiert, die Routine ist eingekehrt, die Kinder sind auf das System eingespurt und haben die Kontrolle über sich erlernt (wenns gut kommt).
Noten gibt es noch keine, die ersten Buchstaben kann jeder schreiben, die Mathematik funktioniert auch ganz gut, es gibt jede Menge Bienchen, Lob und gute Laune.
Denkt man. Dachten wir.
Unser Kind kam mit einigen Bienchen heim und wir hatten den Eindruck, diese Klasse ist prima.
Leider ging es nicht allen Kindern so gut wie ihr.
Unsere Tochter hatte anfangs öfter geweint, sie steht zu ihren Gefühlen und zeigt sie auch. Sie hat nie gelernt, sich dafür schämen zu müssen und weinte eben, wenn sie traurig war.
Ihr gefiel die Schule anfangs nicht sehr und sie fragte mich, ob ich sie nicht wieder dort abmelden könne, denn das wäre nicht so ihrs.
Ich fand das einesteils sogar putzig, zeigte ihr das aber nicht.
Natürlich war bei ihr der Start etwas erschwert durch den selektiven Mutismus. Wir hatten dann auch zeitnah ein Gespräch mit der Lehrerin. Doch ihre Begeisterung für neuen Unterrichtsstoff und ihre Wissbegierde waren nie verschwunden. Sie hatte anfangs wirklich Angst, in die Schule zu gehen.
Mit jedem Tag, wo sie mit ihren neuen Freundinnen mehr Zeit verbrachte, wurde ihre Angst zusehends weniger.
Ihre Leistungen waren im Schriftlichen sehr gut und zuhause machte sie begeistert ihre Hausaufgaben.
Andere Kinder hingegen waren in der ersten Klasse schon so etwas wie “versetzungsgefährdet” und manche mussten in der Jahrgangsstufe die erste Klasse nochmals wiederholen.
“Wenn Ihr Kind nicht besser wird, muss sie die erste Klasse wiederholen”, hiess es da.

Nein, nein und nochmals nein

Sicherlich ist es in diesem System ganz gut, wenn den Kindern der Druck genommen wird und sie gleich noch einmal die Klasse wiederholen. Jedoch was ist da passiert, wenn kleine Schulanfänger nicht klarkommen? Es ging ja nicht nur um ein Kind. Andere Schüler wiederum sind in der Klasse unseres Kindes, obwohl sie eigentlich schon dritte Klasse wären. Auch sie wiederholen die Klasse, die Gründe dafür kenne ich nicht. Vielleicht kamen sie nicht mit der Lehrerin klar oder sie benötigen wirklich intensive Festigung des Lehrstoffes, oder es liegt etwas im Argen in unserem deutschen Bildungssystem.
Nach der zweiten Klasse bin ich gespannt, ob die Schüler es alle in Klasse drei schaffen oder es vielleicht die ersten “Lese-Rechtschreib-Schreib-Fälle” gibt oder Kinder, die an besondere Lernförderschulen kommen. Ich habe so die Ahnung, dass heutzutage die Kinder ziemlich schnell sortiert werden, dazu habe ich die vergangenen Tage auch einen Artikel geschrieben, den ihr gern hier oder am Ende dieses Beitrags lesen könnt.

Warum wird so stark selektiert, was ist nur los?

Haben wir so etwas wie einen Therapiewahn, gibt es vielleicht gar einen Gesundheitsfaschismus? Jeder, der krank ist, wird gesund gemacht? Jede “Störung” sofort “repariert”? Klar klingt es auf den ersten Blick toll. Auf den zweiten habe ich den Eindruck, hier werden Maßstäbe angelegt, die einfach zu hoch sind. Wer legt diese Maßstäbe fest und warum?
Geht es um die Wirtschaft, um gesunde, effiziente Arbeitskräfte, die später ihre Leistung bringen sollen?
Oder ist es einfach so ein Phänomen, was sich tatsächlich von allein irgendwie entwickelt hat?
Wenn Kinder mit Legasthenie oder Lese-Rechtschreibschwäche gefördert werden, ist das ganz sicher prima, versteht mich nicht falsch. Sie haben ja sonst auch enorm viel Druck in der Schule und wenige Erfolgserlebnisse.
Jedoch sind wir als Gesellschaft nicht in der Lage, die Kinder in einem Klassenverband zu fördern, der nicht aussortiert und die Guten von den schlechten trennt?
Ist damit nicht auch Inklusion gemeint, dass alle Kinder in ihrem Bedürfnis Förderung bekommen?
Wer mit Nachteilsausgleich den Lehrstoff schafft, der kann doch erfolgreich integriert werden an jeder “normalen” Schule!

Worin liegt also das Problem?

Kein Geld, keine Lehrer, viele Kinder und viele viele neue oder alte Störungen, Krankheiten und Therapiefelder.

Das fällt mir richtig auf.
Nein, da muss schon auch mal nach den Ursachen geforscht werden, so geht das doch nicht. Es erzeugt auch bei den Kindern unbewusst Druck, die die Erfahrung machen mussten, dass ihre Freundin wegen ihrer “Störung” die Schule verlassen muss und nun auf einer anderen “passenden” Schule ist.
Irgendwie erzeugt das Thema bei mir Unbehagen. Wenn ihr dazu Meinungen habt, lasst sie mir bitte da.
Ich wünsche allen Kindern eine hoffentlich sehr spannende und tolle Schulzeit, setzt euch nicht unter Druck. Wenn ihr groß seid, ihr Lieben, wird es genügend Jobs für euch geben.
Ihr benötigt dafür vor allem technisches Know How, also bringt euch beizeiten den Umgang mit dem Computer bei.
Ihr seid unsere Zukunft und ihr werdet es uns Erwachsenen schon zeigen! Es ist eure Welt und die wird ganz anders sein als sie jetzt noch ist!
Ich wünsche allen ein bisschen Nachdenkzeit,

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