Meine Gedichte

Sterne

 

Wenn Sterne vom Himmel fallen noch und nöcher, mehr und mehr

und man hat den Eindruck, bald wär´ der ganze Himmel leer

und Wolken ziehen über den gesenkten dunklen Horizont.

Und wenn doch abends dafür still und heimlich die Sterne Wege nun verzieren

man könnt sich in dem Glanz verlieren

und Dunkelheit macht keine Angst.

Wenn es also geschieht das oben da am Firmament der Mond nur scheint

und im glitzernden Wald des Lebens zwei Seelen sich vereint

was für ein Fest ist das wohl dann…

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Über die Autorin:

Die Königin des [ostdeutschen] Alltags schreibt hier sozialkritisch, parteiunabhängig, humorvoll, nachdenklich zu sehr vielen Themen mit Blick auf den Alltag in den neuen Bundesländern und die Aufarbeitung der geschichtlichen Vergangenheit. Außerdem geht es um Morbus Crohn, selektiven Mutismus, Familienalltag, Lifestyle und Gesundheit, Kreatives und Querdenken.

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