Die Anhang-URLs auf deiner Webseite. Yoast SEO will irgendwas von mir, nur was?

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Seid wann blogge ich?
Lange, sehr lange. Mindestens seit 2005.
Und trotzdem sehe ich mich auch in jahrelanger Zusammenarbeit mit CMS-Systemen wie wordpress(.org) manchmal nicht imstande, die technischen Details so bis ins kleinste Fitzelchen zu verstehen!
Ich bin von Beruf Mediengestalterin fĂŒr Bild und Ton – entstamme also dem TV-Bereich – und habe mich teils fachkundig, teils semiprofessionell und autodidaktisch ĂŒber die Jahre auch mit der Mediengestaltung im Internet befasst. Dazu gehört natĂŒrlich auch ein bisschen Homepagegestaltung und so begann ich 2006, mit Adobe Go Live jede Menge HTML-Codes in tolle Webseiten umzuwandeln via WYSIWYG.
Auch der alte Dreamweaver ist mir nicht fremd. Wer bis jetzt verstanden hat, wovon ich schreibe, ist wahrscheinlich ebenso lange im Netz unterwegs wie ich 😉
Irgendwann kam WordPress und ich war fasziniert. Doch spÀtestens bei diesem tollen Blog-System sollte man Begriffe wie php, html, javascript und css-query irgendwie schonmal gehört haben, ebenso Domain, Site und Side, Datenbank und URL.
Jedenfalls ging es in den letzten Tag um die Anhang-URLÂŽs auf meiner Webseite. Genaugenommen um eine Meldung des Plugins Yoast SEO, diese in Ordnung zu bringen.

Ohne Smartphone kein Instagram. Oder doch?

Lesezeit: 3 Minuten

Wer wie ich aus seinem Leben bloggt, ist natĂŒrlich instagramsĂŒchtig.
Doch ich hatte vor drei Tagen das große Pech, dass mir das Display meines Smartphones zersplitterte, als es in der allgemeinen Familienhektik vom Gartentisch fiel. Aus die Maus, nix Instagram!
Auf dem PC lÀsst sich Instagram nicht so wirklich bedienen, vor allem können keine Bilder hochgeladen werden und auch verschiedene andere Funktionen fehlen!

Zwei Tage fĂŒr mein neues Theme Verbosa

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Ich hatte so viel geplant. Als Bloggerin, Mediengestalterin & Content Writerin arbeite ich von Zuhause aus und jeder glaubt, da ist nicht viel zu tun. Es wird nicht wirklich ernst genommen von der Außenwelt.
Doch alle, die selbst bloggen – vor allem beruflich, als Inluencer oder sogar Vlogger – wissen, dass wir Home-Office- Worker einen Plan brauchen und zwar einen richtig straffen.
Organisation ist alles, da fĂŒhrt kein Weg dran vorbei.
Bei mir sind die meisten dieser PlĂ€ne im Kopf, im Smartphone und hin und wieder auch ganz oldschool in meinem Nachdenk-BĂŒchlein.
Konzepte zu schreiben, Recherche zu betreiben und natĂŒrlich auch das Ausformulieren von Texten ist kein Pappenstiel, sonst wĂ€re es auch kaum eine lohnenswerte TĂ€tigkeit.
Und dann ist da noch die Sache mit WordPress und der Webseite.

TschĂŒss Facebook, hallo Twitter. Warum ich den Social-Media-Kanal gewechselt habe.

Lesezeit: 3 Minuten

Eigentlich bin ich eine Uralt-Twitterin.
Soweit man das so nennen kann.
Seit 2009 zwitschere ich so durch die Gegend und habe – wie wahrscheinlich jeder andere Twitter-User – bei Null angefangen.
Damals hatte ich gerade einen kugelrunden Bauch, den ich vor mir her trug und konnte kaum noch sitzen.
SpĂ€ter bemutterte und umsorgte ich unseren Nachwuchs und nutzte die Mittagspausen fĂŒr Twitter.
Da gab es ganz interessante Themen, die mich begeisterten, unter anderem das bedingungslose Grundeinkommen und eine Userin namens Susanne Wiest.
Doch wie es so ist, gerÀt manches in den Hintergrund, wenn du frischgebackene Mutter bist.

Das Ding mit den Ping – und Trackbacks. Bloggen leicht gemacht.

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Wie geht man mit sogenannten Pingbacks um?

HĂ€ufig bekomme ich in WordPress Meldungen, dass es einen Pingback als Antwort auf einen Artikel gibt, doch soll ich dem zustimmen, oder besser als Spam markieren?
Ich bin nicht einmal sicher, ob das mit diesen Pingbacks und Trackbacks eine gute oder eine schlechte Sache ist.
Wenn ich zustimme, muss ich sie dann auf „nofollow“ setzen? ”
In diesem Artikel werde ich euch erklÀren, was Trackbacks und Pingbacks sind.
Ich werde euch den Unterschied zwischen Trackbacks und Pingbacks aufzeigen und wo man diese im WordPress deaktivieren kann.