Der Jahreswechsel: Ursprung und Brauchtum zu Silvester.

Lesezeit: 6 Minuten Silvester ist europaweit die spektakulärste Feier des Jahres. Mit viel Tamtam, leckeren Speisen und lautem Krach verabschieden wir uns mit Familie und Freunden vom vergangenen Jahr und fiebern dem neuen entgegen. Vollgepackt mit guten Vorsätzen, Plänen und Perspektiven wollen die meisten von uns im neuen Jahr alles ein bisschen besser machen und werden lassen. Doch welche Wurzeln haben die Bräuche und Glückssymbole rund um Silvester und woher hat das Fest seinen Namen? Warum wünschen wir uns einen guten Rutsch und wieso wird um Mitternacht ein Feuerwerk entzündet? Eins steht fest: Die Bräuche an Silvester entstammen unterschiedlichen Traditionen und Ursprüngen. Rote Unterwäsche zum Jahreswechsel Der Brauch, zum Jahreswechsel rote Dessous zu …

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Eier, Kreuz und Hase. Der Ursprung von Ostern.

Lesezeit: 6 Minuten Bald ist es wieder soweit. Der Osterhase versteckt viele bunte Ostereier, Familien treffen sich zum Osterspaziergang und die Christen begehen den Tag feierlich mit Kirchgang. Doch wo liegt der Ursprung von Ostern und warum feiern wir es? Schon allein die Herkunft des Namens “Ostern” ist nicht einheitlich geklärt. Einige Thesen besagen, dass er sich von einer heidnischen Fruchtbarkeits-Göttin namens Ostara ableitet. Sie soll die Frühlingsgottheit der Germanen gewesen sein. Eine andere Bezeichnung für eine Göttin des Frühlings ist Eostre aus dem angelsächsischen Raum. Andere halten dagegen, dass es diese zwei gemanischen Göttinnen mit diesen Namen überhaupt nicht gab. Ostara wäre eine reine Spekulation und Erfindung von Jakob Grimm (Gebrüder Grimm) …

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Advent, Advent. Vom Feiern, Fasten und heidnischen Bräuchen.

Lesezeit: 3 Minuten Jeder kennt die Adventszeit, wenn der Adventskranz wieder aus dem Keller herausgekramt wird und bis Weihnachten vier Kerzen angezündet werden. Doch was bedeutet eigentlich Advent? “Advenire“ oder „adventus“ (lateinisch für Erwartung oder Ankunft) bedeutet im übertragenen Sinne die Vorbereitungszeit auf die Geburt von Jesus Christus. Diese dauerte ursprünglich fünf bis sechs Wochen, genauer gesagt vom 11.11. /St. Martin/ bis zum 6.1. /Heilige Drei Könige/. Auf dem Konzil von Lerida wurde dann im Jahr 524 von Papst Gregor eine vier Wochen andauernde einheitliche Fastenzeit eingeführt. Die Zahl vier hat dabei einen symbolischen Wert. Im Mittelalter herrschte die Vorstellung, dass die Erde 4000 Jahre vor der Geburt Christi erschaffen worden sei. Papst …

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