Eiskalter Augenblick

Lesezeit: 1 Minute Deine sonst so schönen Augen blicken mich nur eiskalt an es ist ein Schmerz den kein verliebtes Herz ertragen kann ich erfriere in deiner Stille, ich ertrinke im tiefen Meer denn deine regungslose Kälte macht meine traurige Seele schwer Du willst mich nicht ertrinken lassen und gleichzeitig tief versenken mich lieben, hassen und wegstoßen; mußt meine Seele bis ins Tiefste kränken. Du bist ein Rätsel, daß ich nicht löse, will dich enträtseln, umarmen und lieben doch du verletzt mich immer wieder mit deinen ängstlichen Seelenhieben. Das Herz, das nur für dich so wild, so leidenschaftlich schlägt wird durch diesen Blick getötet weil es die Kälte nicht erträgt. Deine sonst so …

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Weltenflug

Lesezeit: 1 Minute Ich wollt immer schon fliegen, weit über die Welt und ich wollte nie so sein, wie es ander`n gefällt ich griff nach den Sternen, doch erreichte sie nicht ich werd`sie erreichen und dann halt ich das Licht… in meinen kleinen Menschenhänden, wie nichtig wir doch sind ein Teil des Großen Ganzen, veränderlich- der Wind zerstäubt die Erde und alles wirbelt umher…. lass mich fliegen, lass mich fliegen, sonst fühle ich mich leer Hinweg über unsre Köpfe, über unseren Geist zu behaupten, wir wären schlau, ist doch etwas dreist Alles was schon begonnen hat, wird weitergehn doch das, was einmal war, bleibt auch nicht einfach stehn. Alles dreht sich und bewegt …

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Sterne

Lesezeit: 1 Minute Wenn Sterne vom Himmel fallen noch und nöcher, mehr und mehr und man hat den Eindruck, bald wär´ der ganze Himmel leer und Wolken ziehen über den gesenkten dunklen Horizont. Und wenn doch abends dafür still und heimlich die Sterne Wege nun verzieren man könnt sich in dem Glanz verlieren und Dunkelheit macht keine Angst. Wenn es also geschieht das oben da am Firmament der Mond nur scheint und im glitzernden Wald des Lebens zwei Seelen sich vereint was für ein Fest ist das wohl dann…

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Der Schlüssel

Lesezeit: 1 Minute In diesem Hauche von Lust und Leid betrete ich voll Einsamkeit der Traumgebilde schöne Welt wo Sternenstaub vom Himmel fällt königlich, in vollem Glanze fordern sie mich auf zum Tanze silber-schaurig-schöne Wesen ich kanns in ihren Augen lesen Oh wei, der Wirbel holt uns ein schon bald werden wir nicht mehr sein. Himmlisch leichte Melodien wiegen mich so sanft in das Land der schlafenden Kinder schneeweißes Glitzern, warmkalter Winter und die hölzerne purpurne Truhe steht auf dem Platze der inneren Ruhe ein Knarren und uraltes Quietschen bedeutet dass die goldene Glocke laut läutet gefunden durchs Licht, dass das Dämmern bezwingt die kleine Stimme so lieblich gar singt woher? ach aus …

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Zerrissen

Lesezeit: 2 Minuten Ich will dich, so sehr, daß ich nur schreie wenn du mich nicht ansiehst Ich will dich, so sehr, daß ich nur weine wenn du mich nicht berührst Ich will dich, so sehr, daß ich nur fluche wenn du mich nicht vermisst Ich will dich, so sehr, daß ich sterbe wenn du mich nicht brauchst Ich will dich, so sehr, daß ich vergehe wenn du mich nicht ansprichst Ich will dich, so sehr, daß ich verglühe wenn du mich nicht willst Ich will dich, so sehr, daß ich zerbreche wenn du mir zu nahe kommst. Sieh mich nicht an. Berühr mich nicht. Vermiss mich nicht. Sprich nicht mit mir. Nur …

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