Ich hänge irgendwie durch. Energie adé. Wie Deutschland seine Kinder behandelt.

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Seit Tagen fühle ich mich wie ausgesaugt. Es gehen mir vielleicht zu viele Gedanken durch den Kopf oder liegt es am wechselhaften Wetter?
Einmal Sonnenschein, dann wieder Stürme – so ähnlich geht es mir momentan auch.
Ich weiß nicht, wohin das führen soll, zumal es recht untypisch für mich ist.
Normalerweise bin ich der Fels in der Brandung. Ich weiss, wo ich stehe, kann mit meinen Kräften gut haushalten und bin meistens relaxt und gutgelaunt.
Doch vielleicht ist es an der Zeit sich irgendwie weiterzuentwickeln oder neue Prioritäten im Leben zu setzen.
Ich habe das Gefühl, zu viele Themen, die mich persönlich sehr mitnehmen, strömen auf mich ein.
Für so empfindsame und empathische Menschen wie mich war Abgrenzung von den Sorgen und Problemen in der Welt noch nie einfach. Doch ich habe es in gut 40 Jahren gelernt, wunderbar damit klarzukommen und meine Gabe als Geschenk zu sehen. Das hier geht mir jedoch trotzdem an die Nieren!

Werde groß und stark. Das autonome Kind.

Lesezeit: 10 Minuten

Wir haben keine Probleme mit unserer Tochter. Sie ist wirklich sehr pflegeleicht.
Auch in der Schule hat sie sich gut eingelebt.Und wie läuft es bei euch?
Kommt euer Kind gut mit?
Sie hat ja dieses…das Problem…ähm…
Aber es klappt alles oder?
Geht sie eigentlich auch in einen Sportverein?

Das Strahlen in deinen Augen. Die kindliche Welt des Osterhasen.

Lesezeit: 2 Minuten

Ich erinnere mich genau an den Tag – voriges Jahr kurz vor Ostern.
Deine strahlenden blauen Augen blickten mich an.
“Noch drei Tage Mama, dann kommt endlich der Osterhase!”
Du bist ganz aufgeregt durch die Wohnung gehüpft und hast gelacht.
Es war so wunderschön und ich wollte diesen Moment am liebsten für immer festhalten.
Ich wollte dich festhalten, ganz ganz fest und dir deine kleine zauberhafte Welt erhalten!
Eswar jedes Jahr so wundervoll, Osternester suchen zu gehen. Du hattest vor lauter Vorfreude rote Bäckchen bekommen.

Ordnung ist das halbe Leben

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Unordnung ist meiner Ansicht nach nicht nur eine Frage der Erziehung, sondern des Charakters.
Ich erinnere mich noch sehr genau daran, dass ich als kleines Mädchen meine Anziehsachen brav zusammengelegt habe und abends auf meinen Stuhl getan.
Denn ich wollte früh lieber ein paar Minuten länger schlafen können und nicht die knappe Zeit damit verbringen, Klamotten zu suchen.