Weltenflug

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Ich wollt`immer schon fliegen weit über die Welt

und ich wollte nie so sein, wie es ander`n gefällt

ich griff nach den Sternen, doch erreichte sie nicht

ich werd`sie erreichen und dann halt ich das Licht…

in meinen kleinen Menschenhänden, wie nichtig wir doch sind

ein Teil des Großen Ganzen, veränderlich- der Wind

zerstäubt die Erde und alles wirbelt umher….

lass mich fliegen, lass mich fliegen, sonst fühle ich mich leer

Hinweg über unsre Köpfe, über unseren Geist

zu behaupten, wir wären schlau, ist doch etwas dreist

Alles was schon begonnen hat, wird weitergehn

doch das, was einmal war, bleibt auch nicht einfach stehn.

Alles dreht sich und bewegt sich unentwegt ums uns herum

lass mich fliegen über die Welt, sonst sterbe ich dumm…

lass mich fliegen Schatz bitte, sonst sterbe ich dumm.

Dieses Gedicht und auch die *nicht perfekte*, *einfach gefühlsmäßige* Vertonung entstand(en) 2008.
Es ging einfach um das Gefühl, auch in einer Beziehung Fernweh haben zu können.
Man verzeihe die schwache Stimme, ich konnte aufgrund eines Bauchschnittes nicht so wirklich gut atmen… 🙂 (und Singen)
Mir geht es nicht um *Perfektion*, sondern um das Transportieren von Gefühlen.

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