Zentangle – mehr als nur ein bisschen Kritzelei

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Nun bin auch ich ins Zentangle- Fieber gekommen und dabei fand ich am Anfang, dass es sich doch bei dieser Art des Kritzelns um was ganz Simples, Einfaches handelt, was jeder bringt….

Und dann stellte es mich doch vor eine Herausforderung: nämlich die, nichts zu planen beim Malen und sich einfach fallen zu lassen. Eine Art meditative Arbeit also, bei der das Unterbewusstsein auch einen großen Anteil hat.

Und das ist gar nicht so einfach, aber es geht! Jeder kann es, man kann es fast überall tun – und es kommen einzigartige Bilder dabei heraus.

Wer mag, kann gerne einmal mein erstes Zentangle interpretieren. Ich war sehr erstaunt, Wälder, Regen und Wege in meinem Bild wiederzufinden. Ein Konzept gab es absolut nicht, ich habe es recht gedankenverloren gemalt, nur ein bisschen auf die Tipps geachtet, die eine Zentangle-Malerei ausmachen: nicht radieren, und gemachte Fehler ausbessern so gut es geht – wie im richtigen Leben! Am besten, man schreibt das Datum darunter, sowie seine Initialien – dann sieht man die Fortschritte, die man beim Malen (und vielleicht auch im Leben?) gemacht hat.

Es hat geklappt, und meine Zentangles werde ich nun der Reihe nach veröffentlichen. Einfach, weil es interessante Zeichnungen geworden sind.

Viel Spaß beim “Zentanglen” wünscht euch zum Montag

Astrid

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